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Social Media Kampagnen

SocialMedia

Dass Social Media einen sehr effizienten Marketing-Kanal bilden kann, ist zunehmend unumstritten. Voraussetzung dafür ist natürlich,  ihn richtig zu nutzen. Damit die Social-Media-Arbeit zur Imagepflege beiträgt, gibt es einige Faktoren zu beachten. Plattformen wie Twitter oder Facebook sind Kanäle, über die Unternehmen in direkten Kontakt und Dialog mit ihrer Zielgruppe, Kunden, zukünftigen Mitarbeitern und Geschäftspartnern treten können. Förderlich ist es also, wenn hier tatsächlich “etwas passiert” und ein reger Austausch stattfindet. Auch sollten Unternehmen es nicht scheuen, hier auf Fragen oder kritische Töne zu reagieren. Nichts hinterlässt einen schlechteren Eindruck als unbeantwortete Fragen oder vermeintlich ungehörte Kritik. Eine eingeschlafene Community ist nicht förderlich für das Unternehmensimage.
Im Idealfall werden daher Social Media Kanäle professionell betreut – sei es durch externe Unterstützung (Agentur) oder aber geschulte (!), interne Mitarbeiter des Unternehmens. Das Motto “sie wissen, was sie tun” sollte dabei oberste Devise sein. So können Unternehmen in den sozialen Medien z. B. durch gutes, emotionales Storytelling für Authentizität und Transparenz einer Marke sorgen. Die erzählte Geschichte sollte sich durch Qualität auszeichnen. Starke Bilder, Emotionen, ein zielgruppenadäquates Wording tragen hier zum Erfolg bei. Videos eignen sich besonders gut eine Geschichte zu erzählen, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die gezielte Verknüpfung von  Social Media- mit weiteren Online- und Print oder TV-kanälen erhöht die Wahrnehmung zusätzlich.
Für die Suchmaschinenoptimierung spielt der Auftritt auf Facebook, Twitter, Instagram und Google+ ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. Google berücksichtigt auch Social-Media-Parameter beim Erstellen des Ranking. Eine lesenswerte, ausführliche To-Do-Liste für Social-Media-Kampagnen gibt es hier.

Social Videos

youtube

Bewegtbilder sind ein gutes Instrument, um den Unternehmensauftritt in den sozialen Medien oder auf der Website abzurunden. Vorausgesetzt einige Punkte werden dabei beachtet. Unter onlinemarketing.de sind 7 Tipps zusammengefasst, die für ein sehenswertes Video sorgen. Allen voran natürlich der Hinweis, wirklich interessante Inhalte zu bieten. Besonders geeigent dafür sind sogenannte How-to-Videos – Erklärvideos, die auf einfache und sympathische Weise beispielsweise ein Produkt oder eine Dienstleistung eines Unternehmens sowie themenverwandte Sachverhalte erläutern. Häufig und erfolgreich genutzt werden Bewegtbilder, um einen Blick hinter die Kulissen oder ein “Making of…” abzubilden. Wie in jedem anderen Werbemedium auch sind es letztlich immer die Geschichten und damit verbundene Emotionen, die Wiedererkennungswerte und Bindung ermöglichen. Alle Tipps finden Sie hier.

Markenwahrnehmung

Logos

Das Logo ist ein elementarer Bestandteil eines Unternehmensauftritts. Es fördert im besten Fall den Wiedererkennungswert einer Marke und eines Unternehmens. Wie ein Logo wahrgenommen wird, hängt von verschiedenen, auch psychologischen Faktoren, ab. Farben sind ausschlaggebend und können Emotionen und Assoziationen hervorrufen. Einen ähnlichen Effekt hat die Form des Logos. Horizontale und vertikale Linien, Rundungen oder kurvige Elemente sind spezifische Formen, die eine Marke unverwechselbar machen können.
Eine Infografik von Free Logo Services  unter onlinemarketing.de gibt anhand vieler visueller Beispiele wieder, mit welchen Attributen die verschiedenen Formen in Verbindung gebracht werden. Besonders erfolgreich und einprägsam sind übrigens Logos in Rechteck-Form, z.B. Microsoft, American Express, o.ä. In Kombination mit dem “richtigen” Farbton, z.B. blau, vermitteln sie Vertrauen. Die Psychologie der Formen kann also zielgerichtet eingesetzt werden, um für die gewünschte Zielgruppe das perfekte Logo zu erstellen. Die Logos im Beitragsbild sind im Auftrag für Kunden unterschiedlichster Branchen entstanden.

Qualität!

Post

Content is king. Im Herbst 2015 veröffentlichte Google das erste Mal seine Rating-Richtlinien für Webseiten in einem 160 Seiten-starken Dokument. Ein großes AHA-Erlebnis. Denn die Qualitätsrichtlinien zu kennen ist beinahe so wertvoll, wie der Einblick in den Ranking-Algorithmus selbst. In einem Beitrag von Andreas Wieland bei onlinemarketing.de werden die 10 wichtigsten Regeln für ein gutes Google-Ranking herausgefiltert. Dreh-und Angelpunkt ist die Qualität in der täglichen Contentarbeit. So gibt es drei Hauptkriterien: 1. hochwertiger Content; 2.Expertise, Autorität und Trust; 3. Ruf und Image der Website.
Eine Webseite, die diese Regeln erfüllt, bekommt viele Besucher, liefert ein hohes Nutzererlebnis und rechtfertigt dadurch ein gutes Ranking bei Google. Hier sind die 10 Gebote zusammengefasst. Neben inhaltlich hochwertigem Content wird u.a. auch besonders Wert auf Rechtschreibung und Grammatik gelegt. Da soll nochmal jemand behaupten, dass online die gte Ausdrucksweise und Sprache verloren geht.

Fröhliche Weihnachten!

Weihnachten2015

Allen Kunden, Freunden und Partnern von Herzen ein großes DANKESCHÖN für ein kreatives Jahr 2015. Ein fröhliches, friedliches Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr! Am 04.01.2016 sind wir mit neuem Schwung wieder zurück. Allen eine genussvolle und erholsame Zeit bis dahin!

Netzwirtschaft

Netzwirtschaft

Von Netzwirtschaft bin ich um ein Interview gebeten worden. Neben der Möglichkeit mich und die Agentur vorzustellen, durfte ich u.a. meine persönliche Sichtweise zur Digitalisierung, zur Herausforderung für die Netzwirtschaft mit Blick auf Staat, Gesellschaft und den Markt schildern. Ein Klick lohnt sich – unter dem Motto “digitale Workouts” bietet Netzwirtschaft regelmäßig interessante Interviews mit Branchenvertretern auf seiner Facebook- sowie auf seiner Internetseite.

Facebook Marketing

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Werbung auf Facebook hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend etabliert. Vieles hängt bei nachhaltiger und aufmerksamkeitsstarker Facebook Werbung von dem Zeitpunkt ab, wann Posts erscheinen. Und natürlich müssen sie zur Zielgruppe passen. Der Inhalt sollte stimmig und relevant sein. Text alleine bringt es jedoch nicht. Visualisierungen in jeglicher Form stehen im Vordergrund bei Facebook. Es lohnt sich also, sich darüber Gedanken zu machen, welches Bildmaterial man verwendet: Kreativität kann in den sozialen Netzwerken nur von Nutzen sein. Dementsprechend finden Bilder, die nicht austauschbar und authentisch sind, besonderen Zuspruch – und somit viele Likes und Interaktionen.

Zu beachten sind diese Paramter bei der Bildauswahl: Einzigartigkeit, Qualität (bitte keine schlechten Auflösungen), Passgenauigkeit (zum Thema und zur Zielgruppe). Zu guter Letzt sollte das Bild den Betrachter zu einem Engagement anregen (call-to-action), zB. den Beitrag weiterempfehlen/ teilen, das Unternehmen kontaktieren, etc. Das Ganze bekommt dann einen Extra-Reichweiten-Kick, wenn gelungene (Bild-)Beiträge zusätzlich “geboostet” also gesponsert werden. Im erschwinglichen Rahmen lassen sich heutzutage die eigenen Posts in die Newsfeeds anderer User platzieren. Dies setzen mittlerweile kleine Unternehmen wie auch große Konzerne gleichermaßen um. Es lohnt sich offensichtlich, für seine wichtigen Beiträge, ein paar Euro zu investieren. Das Ergebnis: die Posts werden einer relevanten Zielgruppe und vor allem einer großen Zahl an Menschen ausgespielt.

 

Social Media

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Diverse Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen unterstützen wir bei der Präsenz und Positionierung in den sozialen Medien. Neben der Erstellung eines zielgruppenadäquaten, redaktionellen Konzepts für den Inhalt, u.a. für Facebook-Seiten von Unternehmen, kümmern wir uns auch um die fortwährende Pflege und update des Contents, kreieren und steuern Online-Kampagnen, (z.B. facebook ads, Google adwords) und analysieren den Erfolg der umgesetzten Maßnahmen. Sie scheuen noch den Auftritt Ihres Unternehmens in den sozialen Netzwerken oder Ihnen fehlt die Zeit und interne Man-Power, sich nachhaltig darum zu kümmern? Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten, die facebook, Twitter oder instagram Ihrem Unternehmen bieten und schulen auch Ihre Mitarbeiter inhouse für eine erfolgreiche und langfristige Online-PR.

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Ein Bild sagt mehr…

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So auch das Motto beim sozialen Netzwerk Instagram. Mit 4,2 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland mausert sich Instagram langsam aber stetig zu einem interessanten Marketing-Kanal für Unternehmen. Wer sich mit der Fotoplattform näher beschäftigt, wird schnell feststellen: Instagram ist nicht wie die anderen Plattformen, die wir schon kennen. Fotos und Videos können nicht “repostet” werden. Inhalte werden ausschließlich über die offizielle Instagram-App hochgeladen, so ist auch keine vollständige Webversion vorhanden. Instagram agiert ganz nach der Devise “mobile first” und so ist die App das Hauptmedium. Es fehlt eine Unterscheidung zwischen privatem und Firmenprofil. Ähnlich wie bei Twitter gibt es hier nur eine Verifizierung des Accounts (Kennzeichnung mit Häkchen). Dennoch ist Instagram ein attraktiver Kanal für Unternehmen und das genaue Hinschauen lohnt sich. Denn was transportiert besser Geschichten, Emotionen und Inspirationen als ein aussagekräftiges Bild?! So verwundert es nicht, dass bereits einige namhafte Unternehmen sich Instagrm für ihr “Brand Storytelling” zu Nutze machen. Eine Liste von sehenswerten Instagram-Auftritten ist hier von Sandra Bruns zusammengefast.

Content Marketing Trends

ContentTrends

Veränderungen im digitalen Marketing haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Was die Zukunft alles bringt, gibt es nachzulesen bei onlinemarketing.de. Die Autorin Tina Bauer fasst 5 wichtige Punkte in ihrem Artikel zusammen. Demnach wird besonders Mobile Advertising an Wichtigkeit weiter gewinnen – immer mehr Menschen surfen unterwegs mit ihren mobilen Endgräten, die Zahl der Zugriffe mit smartphones und tablets ist steigend. Visualisierungen in Form von Videos, Infografiken und 360 Grad Panorama Views erfreuen sich großer Beliebtheit und lockern zähe, lange Textinhalte auf. Inhalte werden zudem immer passgenauer auf den User zugeschnitten. Man bekommt also immer mehr nur das zu sehen, was auch von individuellem Interesse ist (sogen. Targeting). Hoch im Kurs steht zukünftig das Collaborative Marketing, d.h. zwei Unternehmen schließen sich ergänzend für eine Kampagne zusammen. Und last but not least bietet das digitale Marketing zahlreiche Möglichkeiten, Erfolge in Sachen Reichweite, Verweildauer, und Scrollverhalten transparent messbar zu machen. Zukünftig sind hier sicherlich noch weitere, nützliche Tools zu erwarten.

Das A und O der Content-Klaviatur.

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Content Marketing hat sich als eines der beliebtesten Marketing-Instrumente der heutigen Zeit etabliert. Bei der Erstellung gibt es einiges zu beachten, um guten, intelligenten von nutzlosen Content abzuheben. Wie lassen sich die User fesseln? Die Autorin Tina Bauer fasst in Ihrem Beitrag bei onlinemarketing.de basierend auf einer Liste von Mike Murray (Content Marketing Institute) die elementarsten Eckpfeiler zusammen. Wichtigste Faktoren sind demnach die Formulierung, die Visualisierung und die Zielgruppe des Contents. Eine knackige, bildhafte und emotionale Sprache mit ggf. überraschenden Wendungen und Raffinessen veranlasst User eher zu einer Aktion als nüchterne Überschriften und Fließtexte. Infografiken lockern Texte auf und stellen sachliche Inhalte bildhaft dar. Zudem teilen User gerne Visualisierungen, was zu einer gewissen Reichweitengarantie beiträgt. In Anbetracht der Zielgruppe empfiehlt sich eine formlose, leicht verständliche Ausdrucksweise, die sich nicht als Slang anbiedert oder mit Fachjargon gespickt ist. Fachfremde User sollen Inhalte ebenso verstehen können, vielleicht sind sie der Kunde von morgen?!

Branding für Kleinunternehmen

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Zugegeben: es ist für kleine Unternehmen mitunter nicht leicht sich zu positionieren. Häufig fehlen die Ressourcen für einen umfangreichen, nachhaltigen Unternehmensauftritt. Wo und wie soll man überhaupt anfangen? Wie lässt sich das Internet für Marketingstrategien nutzen? Tina Bauer fasst in zwei Artikeln auf onlinemarketing.de zusammen, worauf es ankommt und wie sich kleine Unternehmen vor allem Online Marketing Strategien zu nutze machen können, um sich effizient zu positionieren. Hauptaugenmerk im ersten Artikel: das Branding, die Definierung einer Marke als Basis für eine optimale Kundenbindung. Wem das zu aufgeblasen klingt: Kleinunternehmen sollten für sich definieren, wofür sie stehen. Gespräche mit Kunden darüber, wie sie das Unternehmen wahrnehmen und warum sie das Unternehmen gewählt haben, geben wertvolle Anhaltspunkte. Ebenso hilft die Beobachtung der Konkurrenz und eine kleine Analyse, wie die Mitbewerber aufgestellt sind. Die “richtige” Kundenansprache ist alles und so werden im zweiten Beitrag nützliche Online Marketing Methoden aufgezeigt, die nicht überfordern. Darunter u.a. Social Media, E-Mail Marketing sowie Blogger Relations. Lesenswert und hilfreich – Daumen hoch!

Verschreckte Mobile User.

OhSchreck

Trotz responsive Webdesign ist die mobile Optimierung vieler Websites noch nicht ganz perfekt. Lange Texte, lange Ladezeiten, zu sehr abgespeckte Inhalte auf der mobilen Seite: hier kann der Besucher schlechte Laune bekommen. Von der Komplettverweigerung einer mobilen Website-Version ganz zu schweigen. Unter onlinemarketing.de hat die Autorin Tina Bauer einige No-Go´s zusammengefasst. Ein guter Leitfaden, um eine wirkliche mobile Optimierung anzubieten.

Nur vom Feinsten.

Perlen2015

Wir starten das Neue Jahr 2015 mit einer Meldung zur Content-Qualität von Webseiten.Vertrauenswürdigkeit, Nutzen und Präsentation: diese drei Säulen hat Microsofts Suchmaschine Bing als seine obersten Ranking-Kriterien festegelegt. Wir finden, dass sind gute Parameter, um den Usern wertvolle Webinhalte zu bieten. Im Fokus der drei Eckpfeiler steht die Bemessung nach der fachlichen Qualität, nach dem (informativen) Mehrwert für den User und nach der Präsentation des Inhalts (zB. Lesbarkeit, Übersichtlichkeit und Design). Details sind nachzulesen in einem Beitrag von Stefan Rosenträger bei onlinemarketing.de

Frohes Fest.

Weihnachten2014

Unseren Kunden, Partnern und Freunden wünschen wir fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2015! Wir bedanken uns herzlich für Ihre Treue und das entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen Monaten. Zu Beginn des Jahres freuen wir uns bereits jetzt schon über spannende Projekte in den Bereichen Medizin, Mode und Immobilienwirtschaft. Mehr dazu in Kürze! Lassen Sie es sich derweil gut gehen. Wichtelige Grüße sendet Katja Kieselstein & Team.

Von Google rausgeschmissen.

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Ein Beitrag von Anton Priebe auf onlinemarketing.de erklärt recht technisch, aber dennoch auch für den Laien interessant, was man bei Internetseiten beachten muss, um von Google indexiert, d.h. wahrgenommen und gelistet zu werden. Denn allein die beste SEO-Maßnahme nützt nichts, wenn man nicht auch andere Dinge beachtet. Zwölf Punkte sind in dem Artikel genannt und beschrieben. Ergänzend dazu beschäftigt sich ein weiterer Artikel von Atilla Wohllebe mit Negative SEO, welches ebenfalls zu einer Abstrafung von Google führt. Besonders schlechter Content, gekaufte Links oder versteckte und fehlerhafte Backlinks stoßen den Qualitätssicherern, bzw. dem Algorithmus bei Google übel auf. Die Folge: die Seite “rutscht” in den organischen Suchergebnissen ab. Lesen Sie bei onlinemarketing.de den gesamten Artikel.

Lokales SEO?

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Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es oftmals schwer, sich in den Google Suchergebnissen optimal zu platzieren. Ohne größere – vor allem monetäre – Aufwände lassen sich die vorderen Plätze auf Google Seite 1 für generische Suchanfragen praktisch kaum noch ergattern. Ein Lösungsansatz scheint lokales SEO zu sein: die Optimierung einer Website, sodass diese bei den verschiedenen Suchmaschinen bei Suchanfragen mit lokalem Bezug stark rankt. Eine Alternative, die sich für KMU oder auch Anbieter und Dienstleister u.a. aus dem Gesundheitsbereich, der Juristerei oder der Steuerberatung sehr gut eignet (z.B. “rechtsanwalt schwelm“). Wir konnten bereits gute Erfahrungen für Kunden aus dem lokalen Umfeld damit verzeichnen. Hintergründe zu einer Studie über lokales SEO sowie die wichtigsten Rankingfaktoren sind bei onlinemarketing.de nachzulesen.

Was ist Native Advertising?

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Native Advertising ist der Einsatz von Werbeformen, die sich in Stil und Optik der jeweiligen Werbeplattform anpassen und sich als natürliches Element in den Content einfügen. Es findet lediglich eine dezente Kennezeichnung als Anzeige statt, z. B. über der Headline. Native Advertising wirkt durch die Art und Weise der visuellen und inhaltlichen Integration weniger aufdringlich und störend. Folglich weist der User der Werbung eine höhere Relevanz zu. Dies bestätigt eine aktuelle Studie der G+J Media Sales EMS, welche die positiven Wirkungseffekte – selbst bei Werbemuffeln – nachgewiesen hat.

Demnach bringen Native Advertising Kampagnen:

  • Verdoppelung der Werbeerinnerung
  • Steigerung der Markensympathie
  • Besseres Image durch größere Informationstiefe
  • Push für den Abverkauf

Die Studie gibt es hier zum download: www.gujmedia.de/native. Den sponsored post zum Thema lesen Sie bei lead digital. Ps. Der bunte Freund auf unserem Begleitbild war dank seiner Anpassungsfähigkeit der Star unserer Kampagne für enserva, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Solingen. Auf gewisse Art war dies Native Advertising im sprichwörtlichen Sinne.

 

What people share…

Social media doodles elements

Eine schöne Infografik der Agentur GO-Gulf zeigt anschaulich, was am meisten in sozialen Netzwerken geteilt wird. Spitzenreiter sind Fotos gefolgt von Meinungen und Statusmeldungen á la “ich bin hier und mache das”. Auch Empfehlungen, News von Zeitungsportalen sowie Links haben einen hohen Stellenwert. Die komplette Infografik gibt es bei marketingfish.de

Google Ranking

Allen, die sich für die Entstehung von Google Rankings interessieren, sei ein interessanter Artikel im Blog von Sistrix ans Herz gelegt. Autor Hanns Kronenberg erklärt anhand eines Negativbeispiel und mit Statistiken wie ein Ranking zustande kommt – oder eben auch nicht. Sehr anschaulich! www.sistrix.de

Gut gelandet

Wer sich für die Suchmaschinenoptimerung – kurz SEO – des eigenen Onlineshops interessiert findet bei bei onlinemarketing.de eine hilfreiche Grafik. Die Elemente einer Standardseite wie z. B. die einer Startseite eines Shops oder die einer speziell auf die Besucher-Bedürfnisse zugeschnittenen Landing Page sind in Kategorien von sehr wichtig bis unwichtig eingeteilt. Interessant: reinen SEO- Texten wird für beide Varianten keine Bedeutung beigemessen!

Posten will gelernt sein

Brieftaube überbringt eine Sendung

Egoismus zahlt sich im Leben nicht aus. So auch bei Posts in den sozialen Netzwerken. Wer auf seiner Fanpage nur über sein Unternehmen berichtet, wird langfristig keine Besucher binden. Es lohnt sich also, über den Tellerrand zu schauen: welche “verwandten” Themen sind für meine Leser interresant? Wie schaffe ich informativen Mehrwert? Für optimale genutzte Social Media im professionellen Bereich empfiehlt sich ein Content-Plan. Gerne beraten wir Sie bei dem Aufbau und der Struktrierung einer sehens- und lesenswerten Fanpage. Oder nutzen Sie direkt unseren Content-Service für interessante Inhalte auf Facebook, Twitter & Co. Vorab: 30 “No-Go´s” in sozialen Netzwerken: www.online-marketig.de

Gut geshoppt ist halb gewonnen.

Wiederholungstäter in Sachen Online-Shopping sind besonders wählerisch. So das Ergebnis einer Analyse von 7 Faktoren für erfolgreichen Onlinehandel vom E-Commerce-Center (ECC) Köln, der Online-Abteilung des IFH Köln sowie des Unternehmens Hermes in diesem Jahr. Konsumenten, die demnach regelmäßig online einkaufen, haben besonders hohe Ansprüche an das Design und an die Benutzerfreundlichkeit eines Webshops. Es empfiehlt sich, die Kunden bei jedem Besuch neu zu inspirieren und zu begeistern, um sie langfristig zu binden. Wir beraten Sie gern, welche Möglichkeiten ein repräsentativer und funktionaler Online-Shop bietet. Die Ergebnisse der o. g. Analyse lesen Sie bei absatzwirtschaft.de.

Wirkt´s schon?

“Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass”…Werbung wirkt! Die Effekte auf den Umsatz sind positiv, nennenswert und dauerhaft”, so die Forscher Randall Lewis und David Reiley. Die Hintergründe ihres Online-Experiments mit mehr als einer Million Teilnehmer sind bei ZEIT ONLINE zu lesen. Fazit: Viel hilft nicht immer viel. Die richtige Dosierung und die Qualität sind entscheidend.

Content ist Alles!

Wer zuhause – also auf der eigenen Website – nicht aufgeräumt hat, braucht gar nicht erst mit Social Media anzufangen. Ungefähr so lautet das Fazit von Robert Seeger, Kunsthistoriker und Marketingexperte, in seinem Vortrag auf der gerade stattgefundenen Webinale in Berlin. Er liefert wertvolle Tipps, was guten Content ausmacht und was somit das “Geheimnis” von Social Media ist. Im Idealfall ist es kein flüchtiger Flirt, sondern die Entstehung von Begeisterung sowie einer echten Bindung zum Kunden. Die Zusammenfassung des Vortrags oder Warum Social Media “Liebe braucht” lesen Sie im webmagazin.

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Online-Händler aufgepasst!

Am 13. Juni 2014 tritt ein neues Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft. In diesem Zuge empfiehlt es sich für Betreiber von Online-Shops ihre AGB zu überprüfen und dementsprechend auf einen aktuellen Stand zu bringen. Im Fokus stehen richtlininienkonforme Widerrufsbdingungen. Händler müssen ihren Käufern beispielsweise ermöglichen, eine Bestellung innerhalb von 14 Tagen rückgängig zu machen. Lesen Sie hier mehr. Quelle: absatzwirtschaft.de

Voll sozial!

Social Media. Für den einen sinnloser, zeitraubender “Schnick-Schnack”, für den anderen ein effizientes Marketingtool. Wobei wir an Letzteres glauben. Warum, lesen Sie in dem Artikel von Thomas Hutter, Facebook Marketing Spezialist, erschienen im Upload Magazin. Tragen Sie sich mit dem Gedanken an einen Auftritt Ihres Unternehmens in sozialen Netzwerken? Wir beraten Sie gern und zeigen Ihnen Do´s und Dont´s.

Mobile ready?

Eines unserer Schwerpunktthemen 2014: Mobile Websites und Usability. Wir bringen Ihre Internetseiten in eine zeitgemäße Form, optimiert für mobile Endgeräte. Automatische Anpassung der Seiten auf Ihrem Smartphone und Ihrem Tablet. Keine winzig kleinen Menübuttons mehr, komfortable Bedienung und lesbare Texte. Benutzerfreundlichkeit schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil! Erfahren Sie mehr! Gerne stehen wir Ihnen persönlich Rede und Antwort.

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Brand-Neu!

Alles neu macht der Mai. Und jetzt gibt es – nicht nur aufgrund des Wonnemonats – endlich eine neue Internetseite. Ganz besonders groß ist die Freude, nun schon auf 7 Jahre “Kieselstein Konzept” und somit auf unzählige, schöne Projekte zurückblicken zu können. Bei allen Kunden und Partnern bedanken wir uns für die gute und produktive Zusammenarbeit und freuen uns sehr, dass uns Viele davon schon über Jahre die Treue halten! Allen Besuchern ein herzliches Willkommen, viel Spaß beim Stöbern und Betrachten! Und: wenn wir etwas für Ihren Unternehmensauftritt tun können, rufen Sie uns gerne an!